Aufbewahrungsfrist 10 Jahre: Bücher, Inventare, Bilanzen, Rechnungen und Buchungsbelege (Offene-Posten-Buchführung) – d. h. Bücher mit Eintragung vor dem 1.1.1998, Bilanzen und Inventare, die vor dem 1.1.1998 entstanden sind, sowie Belege mit Buchfunktion. Aufbewahrungsfrist 6 Jahre
Umsatzsteuer-Umrechnungskurse
Gesamtübersicht für das Jahr 2007 , 2006 u. 2005 Gesamtübersicht für das Jahr 2005 2006 2007 über die gemäß § 16 Abs. 6 Satz 1 USt
Sachbezugswerte 2011 für freie Verpflegung (in EUR) Sachbezugswerte 2011 für freie Unterkunft (in EUR) Sachbezugswerte 2011 für freie Unterkunft (in EUR)
Sachbezugswerte 2010 für freie Verpflegung (in EUR) Sachbezugswerte 2010 für freie Unterkunft (in EUR) Sachbezugswerte 2010 für freie Unterkunft (in EUR)
Ihre Aufgaben: Sie führen innerhalb unseres Teams Finanzbuchhaltungen und erstellen Jahresabschlüsse sowie Steuererklärungen für Einzelunternehmen und Personengesellschaften aus dem Bereich des Mittelstandes.
Die Übernahme von Aufgaben in der Anlagenbuchhaltung und die Durchführung von Projekten im Bereich der Finanzbuchhaltung runden Ihr Aufgabenfeld ab
Ihre Aufgaben: Sie führen innerhalb unseres Teams Finanzbuchhaltungen und erstellen Jahresabschlüsse sowie Steuererklärungen für Einzelunternehmen und Personengesellschaften aus dem Bereich des Mittelstandes.
Die Übernahme von Aufgaben in der Anlagenbuchhaltung und die Durchführung von Projekten im Bereich der Finanzbuchhaltung runden Ihr Aufgabenfeld ab
Ihre Aufgaben: Selbständige und termingerechte Erstellung von Buchhaltungen und Lohnbuchführungen. Fachlicher Ansprechpartner für andere Mitarbeiter. Erstellen von Buchführungen aller Art ggf. mit Kostenrechnung. Fristgerechte und vollständige Fertigstellung der Arbeiten in angemessener Zeit (Deckungsbeitragsorientiert). Erledigen von informeller Mandantenkorrespondenz (z. B. Beleganforderungen, Rückfragen, Kurzmitteilungen, Rücksendungen).
Sachbezugswerte 2007 für freie Verpflegung (in EUR) Sachbezugswerte 2007 für freie Unterkunft (in EUR) Sachbezugswerte 2007 für freie Unterkunft (in EUR)
Sachbezugswerte 2009 für freie Verpflegung (in EUR) Sachbezugswerte 2009 für freie Unterkunft (in EUR) Sachbezugswerte 2009 für freie Unterkunft (in EUR)
Durch das Steueränderungsgesetz 2007 vom 19. Juli 2006 (BGBl. I 2006 S. 1652, BStBl I S. 432) wurde hinsichtlich der Aufwendungen für die Wege zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte/ Betrieb eine Systemänderung vorgenommen.
Noch im Jahr 2008 sollen die Änderungen im GmbH-Recht in Kraft treten. Außerdem arbeitet der Gesetzgeber an einer Reform des Handelsbilanzrechts. Zu beiden Gesetzesänderungen haben wir Ihnen eine Auswahl der Neuerungen zusammengestellt.
Sonderausgabe: Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)
Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts wird voraussichtlich nach der Sommerpause verabschiedet, so dass noch einige Monate Zeit verbleiben, um sich mit den Neuerungen vertraut z
Entfernungspauschale verfassungswidrig - die häufigsten
Fragen Sozialversicherungsrechtliche Auswirkungen aufgrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Pendlerpauschale \"Rechtslage nach dem BVerfG-Urteil vom 9. Dezember 2008 (2 BvL 1/07) zur
Entfernungspauschale
Bis das BVerfG entschieden hat, werden alle Einkommensteuerbescheide für das Jahr 2007 im Hin-blick auf die Pendlerpauschale automatisch für vorläufig erklärt. Ein Einspruch ist daher grundsätz-lich nicht erforderlich. Steuerpflichtige, die gleichwohl die Pendlerpauschale bereits ab dem ersten Entfernungskilometer erhalten wollen, können gegen ihren Einkommensteuerbescheid Einspruch ein-legen und gleichzeitig einen sog. Antrag auf Aussetzung der Vollziehung stellen. Diesen Anträgen werden die Finanzämter zeitnah entsprechen.
I. Grundlagen
Was ist eine Bilanz?
Gewinn und Verlust
Von der Bilanz zum Konto
Wofür gibt es Konten?
Auf welche Seite des Kontos wird gebucht?
Einnahme-Überschuss-Rechnung
Zusammenfassung
Umsatzsteuer
Das Prinzip der Umsatzsteuer
Fachbegriffe im Bereich Umsatzsteuer
Kleinunternehmer-Regelung
Steuerfreie Lieferungen und Leistungen
Wann wird die Umsatzsteuer fällig?
Umsatzsteuer-Voranmeldung
Umsatzsteuer in Rechnung stellen: Die Rechnung
Abschluss des Arbeitsvertrages
Mitbestimmung des Betriebsrates
Form und Inhalt des Arbeitsvertrages
Geltung tarifvertraglicher Vorschriften
Steuer- und Sozialversicherung
Lohnnebenkosten werden insbesondere durch die vom Arbeitgeber zu tragenden Sozialversicherungsbeiträge, die ca. 20 % des lohnsteuerpflichtigen Bruttogehaltes ausmachen, ausgelöst, soweit damit die für die jeweilige Sozialversicherung geltenden Beitragsbemessungsgrenzen nicht überschritten werden.
Das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht wird geändert Durch die Anhebung der persönlichen Freibeträge in der Steuerklasse I von 307.000 Euro auf 500.000 Euro für Ehegatten, von 205.000 Euro auf 400.000 Euro für jedes Kind und von 51.200 Euro auf 200.000 Euro für jeden Enkel soll sichergestellt werden, dass es beim Übergang des privat genutzten Wohneigentums auch künftig im Regelfall zu keiner zusätzlichen Belastung kommt. Das Erben eines „normalen“ Einfamilienhauses bleibt damit i. d. R. auch weiterhin steuerfrei. Des Weiteren wurden folgende Freibeträge festgelegt.
Das Bundeskabinett hat am 21.5.2008 den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) beschlossen. Das Gesetz soll dafür sorgen, dass das bewährte, kostengünstige und einfache HGB-Bilanzrecht auf Dauer beibehalten und für den Wettbewerb mit den internationalen Rechnungslegungsstandards gestärkt wird. Der handelsrechtliche Jahresabschluss bleibt die Grundlage der Gewinnausschüttung und der steuerlichen Gewinnermittlung. Die wichtigsten Punkte des Gesetzentwurfs im Einzelnen:
Anforderungen an den Aussteller der Rechnung (= Lieferant) Anforderungen an den Empfänger der Rechnung (= Kunde) Die Rechnung wird ohne Signatur per Mail verschickt, der Kunde druckt die Rechnung aus und heftet sie ab Die Rechnung wird per Fax verschickt Die Rechnung wird per signierter E-Mail verschickt, der Kunde betreibt ein geeignetes Archiv
Sachbezugswerte 2008 für freie Verpflegung (in EUR) Sachbezugswerte 2007 für freie Unterkunft (in EUR) Sachbezugswerte 2008 für freie Unterkunft (in EUR)
Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern für Betriebsveranstaltungen – also z. B. für eine Weihnachtsfeier – bis 110 Euro (kein Bargeld) einschließlich Umsatzsteuer je Veranstaltung und Arbeitnehmer steuerfrei zuwenden. Bei Überschreiten der Freigrenze ist der gesamte Betrag dem Lohn hinzuzurechnen und wird somit lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Die Zuwendungen können jedoch durch den Arbeitgeber mit 25 % pauschal versteuert werden; dann bleiben sie sozialversicherungsfrei.
Der Bundesrat hat am 30.11.2007 dem Jahressteuergesetz 2008 (JStG 2008) zugestimmt, nachdem noch einige Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Entwurf vorgenommen wurden. Mit dem JStG 2008 beabsichtigt der Gesetzgeber, einen Beitrag zum Bürokratieabbau sowie zur Steuerrechtsvereinfachung zu leisten. Aber wie bei jedem neuen Gesetz stecken die Tücken im Detail.
Zu den wesentlichen Änderungen zählen
Das Steuerrecht folgt dem Zivilrecht: Zivilrechtlich wirksame Gestaltungen werden auch der Besteuerung zugrunde gelegt. Nach ständiger Rechtsprechung des BFH liegt allerdings ein Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten gemäß § 42 AO vor, wenn
die zivilrechtliche Gestaltung im Hinblick auf die Zielerreichung unangemessen und ungewöhnlich ist,
die Steuer dadurch vermindert wird,
der Steuerpflichtige mit Umgehungsabsicht handelt und
die Gestaltung nicht durch beachtliche außersteuerliche Gründe zu rechtfertigen ist.
Die privaten Einkünfte aus Kapitalvermögen unterliegen ab dem 1.1.2009 einer neuen Form der Besteuerung - der sog. Abgeltungsteuer. Der Steuersatz beträgt 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und eventuell Kirchensteuer - insgesamt somit ca. 28 %.
Implementierung eines Frühwarnsystems = unterjährige Überwachung der wirtschaftlichen Lage auf Basis der laufenden Finanzbuchführung
Erstellung detaillierter Analysen
Auswertungen und Vergleiche der Analysen
Verschiedene Möglichkeiten der Ergebnisdarstellung in Berichten, Tabellen oder Grafiken
Ab dem Jahr 2009 gilt bundesweit ein einheitlicher Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversiche-rung. Dieser von Arbeitgebern und Arbeitnehmern paritätisch finanzierte Beitragssatz in der gesetzli-chen Krankenversicherung wurde auf 14,6 % festgelegt. Zuzüglich der von den Versicherten allein zu tragenden 0,9 % bedeutet das einen Beitragssatz von 15,5 %.
Unternehmenstransaktionen haben in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Häufige Gründe für einen Unternehmenskauf bzw. -verkauf sind: Nachfolgeprobleme, Schwierigkeiten bei der Kapitalbeschaffung oder auch die Nutzung (vermeintlicher) Synergieeffekte.
Beschäftigte in diesen Bereichen müssen ihren Sozialversicherungs-ausweis bei der Arbeit dabeihaben, um ihn bei einer Zollkontrolle vorlegen zu können. Das eigene Lichtbild muss man selber in den Ausweis einkleben, sonst ist der Ausweis nicht gültig.
Das Steuerrecht folgt dem Zivilrecht: Zivilrechtlich wirksame Gestaltungen werden auch der Besteuerung zugrunde gelegt. Nach ständiger Rechtsprechung des BFH liegt allerdings ein Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten gemäß § 42 AO vor, wenn
die zivilrechtliche Gestaltung im Hinblick auf die Zielerreichung unangemessen und ungewöhnlich ist,
die Steuer dadurch vermindert wird,
der Steuerpflichtige mit Umgehungsabsicht handelt und
die Gestaltung nicht durch beachtliche außersteuerliche Gründe zu rechtfertigen ist.
Ferienjobs für Schüler Firmen, die arbeitswillige Schüler bzw. Jugendliche z. B. in den Ferien beschäftigen möchten, müssen sich mit der Frage, ab welchem Alter und für welche Arbeiten ein Schüler beschäftigt werden darf – auseinandersetzen.
Ärztliche Gutachten - steuerfrei oder steuerpflichtig? Eine Tätigkeit im Sinne von § 4 Nr. 14 UStG ist die Ausübung der Heilkunde unter der Berufsbezeichnung "Arzt" oder "Ärztin". Allerdings sind nicht alle Umsätze der Berufsgruppe steuerfrei, sondern nur Tätigkeiten, die zum Zwecke der Vorbeugung, Diagnose, Behandlung und der Heilung von Krankheiten oder Gesundheitsstörungen bei Menschen vorgenommen werden. Heilberufliche Leistungen, bei denen ein therapeutisches Ziel nicht im Vordergrund steht, sind dagegen nicht steuerfrei. Diese Grundsätze sind auch bei der Sachverständigentätigkeit und der Erstellung von Gutachten durch Ärzte und Ärztinnen anzuwenden. Die Umsätze sind steuerfrei, wenn das Hauptziel im Schutz einschließlich der Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit zu sehen ist. Steuerpflichtige Umsätze liegen dagegen vor, wenn das Gutachten der Entscheidungsfindung eines Dritten dient, die gegenüber dem Betroffenen oder anderen Personen Rechtswirkung erzeugt.
Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern für Betriebsveranstaltungen – also z. B. für eine Weihnachtsfeier – bis 110 Euro (kein Bargeld) einschließlich Umsatzsteuer je Veranstaltung und Arbeitnehmer steuerfrei zuwenden. Bei Überschreiten der Freigrenze ist der gesamte Betrag dem Lohn hinzuzurechnen und wird somit lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Die Zuwendungen können jedoch durch den Arbeitgeber mit 25 % pauschal versteuert werden; dann bleiben sie sozialversicherungsfrei.
Unternehmer deren Gesamtumsatz im Vorjahr 17.500 EUR nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 EUR voraussichtlich nicht übersteigen wird, gelten als Kleinunternehmer. Bei ihnen wird die Umsatzsteuer nicht erhoben, zum Vorsteuerabzug sind sie nicht berechtigt. Allerdings haben Kleinunternehmer das Recht zur Normalversteuerung zu optieren.
Der Bundesrat hat am 30.11.2007 dem Jahressteuergesetz 2008 (JStG 2008) zugestimmt, nachdem noch einige Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Entwurf vorgenommen wurden. Mit dem JStG 2008 beabsichtigt der Gesetzgeber, einen Beitrag zum Bürokratieabbau sowie zur Steuerrechtsvereinfachung zu leisten. Aber wie bei jedem neuen Gesetz stecken die Tücken im Detail.
Zu den wesentlichen Änderungen zählen
Zinsen unterliegen der normalen Einkommensteuerbelastung. Bei Dividenden liegt die Belastung durch die Einkommensteuer aufgrund des Halbeinkünfteverfahens bei 50 % des individuellen Grenzsteuersatzes, maximal somit bei 22,5 % (50 % vom maximalen Grenzsteuersatz in Höhe von 45 %) zzgl. Soli-Zuschlag und Kirchensteuer.
Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern für Betriebsveranstaltungen – also z. B. für eine Weihnachtsfeier – bis 110 Euro (kein Bargeld) einschließlich Umsatzsteuer je Veranstaltung und Arbeitnehmer steuerfrei zuwenden. Bei Überschreiten der Freigrenze ist der gesamte Betrag dem Lohn hinzuzurechnen und wird somit lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Die Zuwendungen können jedoch durch den Arbeitgeber mit 25 % pauschal versteuert werden; dann bleiben sie sozialversicherungsfrei.
Garmisch-Partenkirchen - Die Eigentümerin der V-Märkte macht ernst. Sie hat eine Bauvoranfrage für ein SB-Warenhaus in Garmisch-Partenkirchen eingereicht. Die Verwaltung der Gemeinde prüft.
Garmisch-Partenkirchen - Der Markt Garmisch-Partenkirchen erwägt einen Verkauf von Armenhaus und Stierhaltung im Viertel an der Krankenhausstraße. Sie stehen auf der Objektliste im Haushaltsentwurf 2012. Die Pläne für ein Bürgerhaus in diesen historischen Gebäuden würde der Schritt zunichte machen.
Mittenwald - Jeder Erfinder fängt klein an: Philip Voß und Johannes Mylius haben bei "Jugend forscht" schon bewiesen, dass sie kreativ sind - und technisch begabt.
Garmisch-Partenkirchen - Der Pond-Hockey-Cup auf dem Rießersee soll auch 2013 wieder stattfinden. Probleme könnte nur die Eishockey-Nationalmannschaft bereiten.
Murnau - Darauf haben die Fans gewartet: Murnaus beliebtes Politikerderblecken kehrt heuer zurück auf die Bühne des Griesbräu-Brauhauses - nach einer Pause im vergangenen Jahr.
Garmisch-Partenkirchen - Keine Überraschung, mit dem Stau in Garmisch-Partenkirchen am Montagmorgen war zu rechnen. Schließlich sind Faschingsferien, viele Gäste verbringen ihren Urlaub hier ? und im Skigebiet Garmisch Classic herrschen beste Wintersportbedingungen.
Garmisch-Partenkirchen - Vor einem Jahr, am 20. Februar 2011 sind die letzten Medaillen bei der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen vergeben worden. Doch die Bilder sind weit weg. Peter Fischer und Christian Neureuther regen ein Symbol für den WM-Ort an. Erste Ideen gibt es.
Mittenwald - Es ist der allerletzte Versuch, den EV Mittenwalds Vorsitzender Peter Reinpold nun startet, um die Kinder-Olympiade am Leben zu erhalten. Sonst ist es vorbei mit der größten Sportabzeichen-Abnahme im Oberland...
Murnau - Der Murnauer Hauptausschuss diskutierte nun über die von den Grünen angeregte Informationsfreiheitssatzung für die Marktgemeinde Murnau. Rolf Beuting (ÖDP) kritisierte den Satzungsentwurf.
Garmisch-Partenkirchen - Der eine Stau ist vorbei ? und der nächste kommt bestimmt. Schon in diesen Tagen. Denn die Zeit der Faschingsferien ist in Garmisch-Partenkirchen auch die Zeit der Autoschlangen. Wenn diese noch auf eine angespannte Lawinensituation trifft, dann herrscht Stillstand.