Garmisch-Partenkirchen hat zwar nur 27.000 Einwohner aber viele Betriebe und Unternehmen gerade im Bereich der Gastronomie und im Handel – und genau das macht eine Existenzgründung in Garmisch-Partenkirchen sehr reizvoll. Aber auch die Landeshauptstadt München kann die Richtige Wahl für Ihr Unternehmen sein.

Mit jährlich über 1 Millionen Übernachtungen ist Garmisch-Partenkirchen eines der klassischen Urlaubsgebiete in Europa. Die Wirtschaftsstruktur ist überwiegend mittelständisch geprägt und der Tourismus ist der stärkste Wirtschaftszweig der Stadt. Zudem bietet Garmisch-Partenkirchen für Unternehmen aus den Bereichen Sport, Gesundheit und umweltschonender Technologie ideale Möglichkeiten. Besonders die ausländischen Feriengäste bringen eine enorme Kaufkraft in die Stadt, von diesem profitieren Einzelhandel und Gastronomie in besonderem Maße.

Existenzgründung der Blick nach vorne lohnt

Sie haben eine zunächst vielleicht nur vage umrissene Geschäftsidee und möchten einen Weg zur Umsetzung Ihrer Visionen beschreiben? Oder tragen Sie sich mit dem Gedanken, Unternehmensteile auszugründen, oder wollen Sie in ein bestehendes Unternehmen eintreten? Vielleicht steht aber auch die Unternehmensnachfolge ins Haus?

Ganz gleich, welches Neuland Sie betreten wollen oder welche Änderungen in Ihrem unternehmerischen Handeln anstehen:

Die Tragfähigkeit der neu zu betretenden „Brücke zum Erfolg“ muss mit Hilfe eines detaillierten Plans untersucht werden. Dabei gilt es, Ihre Ideen anschaulich darzulegen und den Werdegang des Produkts/ der Dienstleistung von Beginn der Aufbau-/ Entwicklungsphase bis hin zur Marktfähigkeit zu dokumentieren. Wir möchten ihnen als Partner dabei helfen.

Leistungen für Existenz- und Firmengründer

Wir beraten Sie bei der Wahl der richtigen Rechtsform, zu Anmelde- und Buchführungspflichten und helfen  Ihnen  staatliche Finanzierungshilfen auszuschöpfen.  So können Sie Ihrem Unternehmen einen optimalen Start ermöglichen mit Freiräumen für Strategie, Planung und Mitarbeiterrekrutierung.

Hilfestellung bieten wir bei der Wahl der geeigneten Rechtsform, sowie der Erlangung öffentlicher Fördermittel. Gegenüber Behörden unterstützen wir bei fachkundigen Stellungnahmen und der Erstellung von Businessplänen.

Unsere Begleitung geht hier über die Gründungsphase hinaus. Sie profitieren während Ihres gesamten Unternehmertums von unserem Wissen und unserer Erfahrung im Bereich der Steuer- und Unternehmensberatung.

Gerne laden wir Sie zu einem ausführlichen Beratungsgespräch ein!

Unsere Dienstleistungen

  • Erstellung von Businessplänen, Umfangreiche Planungszenarien
  • Optimale Rechtsformwahl für Ihr Vorhaben
  • Umfangreiche Erstberatung
  • Unterstützung bei der Gewerbeanmeldung (z. B. Behörden und Finanzamt)
  • Fachkundige Stellungnahmen gegenüber öffentlichen Ämtern wie Arbeitsagentur etc.
  • Beantragung von Gründungszuschüssen und Investitionszuschüssen
  • Unterstützung bei Bankgesprächen
  • Beantragung von Förder-Darlehen
  • Software Beratung für Rechnungsschreibung, Warenwirtschaft, Webshops, etc
  • Unterstützung bei der Einrichtung der Buchführung
  • Anmeldung von Löhnen und Gehältern
legen Sie jetzt los und vereinbaren Sie einen kostenlosen Kennenlerntermin

E-mail Anfrage Existenzgründung:



Ihr Name (Pflichtfeld)

Kontaktwunsch:

RückrufEmail

 

 

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Telefonnummer (Pflichtfeld)

Ihre Anfrage:

Schreiben Sie uns gerne ausführlich, Details zu Ihrer Existenzgründung bzw. Vorhaben oder erste Fragen. So können wir speziell auf Ihre individuellen Verhältnisse eingehen. Details können sie aber auch direkt mit einem unserer Steuerberater oder unserem Team besprechen.

Durch diese Anfrage entstehen Ihnen keine Kosten! Ihr Daten werden nur für Zwecke Ihrer Anfrage gespeichert und anschließend gelöscht.
Ihre Daten werden absolut vertraulich behandelt.

Schritt für Schritt zum eigenen Unternehmen

Wir helfen Ihnen wo wir können! Unter anderem bei diesen Themen:

Steuerliche Qualifizierung und Prüfung der Einkunftsart

Waren Sie bislang in einem Angestelltenverhältnis, gab es für Sie nur eine Einkunftsart, nämlich diejenige aus „nichtselbstständiger Arbeit“. Das Einkommensteuerrecht kennt darüber hinaus weitere sechs Einkunftsarten. Als Unternehmer bzw. Selbstständiger bewegen Sie sich künftig – abhängig von der Art der selbstständigen Tätigkeit, die Sie als Unternehmer ausüben – zwischen folgenden drei sog. „Gewinneinkunftsarten“:

  • Einkünfte aus Gewerbebetrieb
  • Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
  • Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

Die Zuordnung Ihrer Einkünfte zur zutreffenden Einkunftsart ist insbesondere von Bedeutung für die Ermittlung Ihres zu versteuernden Gewinns, der Höhe der Steuerbelastung, einer eventuellen Gewerbesteuerpflicht oder die Anmeldung Ihrer Tätigkeit beim Finanzamt. Zählt Ihr künftiges Unternehmen als Gewerbebetrieb, müssen Sie z. B. die Betriebseröffnung bei der Gemeinde anzeigen und Gewerbesteuer zahlen. Bei Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit (Einkünfte aus selbstständiger Arbeit) müssen Sie sich hingegen nur dem Finanzamt gegenüber offenbaren. Eine Gewerbesteuerpflicht besteht für Sie nicht.

Darüber hinaus gibt es Unterschiede bei der Art der Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns. Als Gewerbetreibender sind Sie in der Regel bilanzierungspflichtig. Üben Sie selbstständige Arbeit aus, müssen Sie keine Bilanz erstellen, egal wie hoch Ihre Einkünfte sind. Wir erläutern Ihnen gerne die Details.

Welche Steuern müssen gezahlt werden? +++

http://www.existenzgruender.de/SharedDocs/Downloads/DE/GruenderZeiten/GruenderZeiten-09.pdf?__blob=publicationFile

Banken- und Finanzierungsgespräche, Kreditverhandlungen

Seit die Bankaufsichtsbehörden im Baseler Akkord (Basel II) neue Richtlinien für die Kreditvergabe festgelegt haben, nimmt Rating entscheidenden Einfluss auf Ihre Konditionen. Denn die hängen zunehmend von der Bonität des Kunden ab, welche durch Rating ermittelt wird.

Bei der Bewertung nimmt die Bank quantitative Aspekte wie Ihren Jahresabschluss, die Liquidität des Unternehmens und den Chash Flow, ebenso unter die Lupe wie qualitative Faktoren, also die Unternehmensstrategie, das Management, die Beziehung zur Bank oder die Marktstellung.

Wer sein Rating gut vorbereitet, kann eine Einstufung in eine möglichst günstige Risikoklasse erwirken. Das bedeutet preiswerte Kredite, eine gute Verhandlungsposition und einen Imagegewinn für das Unternehmen.

Wir helfen Ihnen als externe Berater dabei, sich optimal vorzubereiten, stellen Daten für die Kreditinstitute zusammen und arbeiten die nötigen Informationen für Sie auf. Eigene Ratinganalysen bieten Ihnen Möglichkeiten die Zahlenwerke Ihrer Bank mit eigenen aussagekräftigeren Auswertung zu vergeichen und Ihre Position gegenüber den Banken zu stärken.

Unsere Leistungen:

  • Bankauskunft Vermögens- und Schuldendarstellung nach Formularen
  • Finanzflussrechnung Darstellung der Finanzflüsse um eine Liquiditätsbetrachtung zu erhalten.
  • Kennzahlenanalyse Analyse und Darstellung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen.
  • Rating Klassifizierung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens.
  • Rentabilitätsvorschau -wie hoch ist die Verzinsung des eingesetzten Kapitals?
  • Selbstauskunft Vermögens- und Schuldendarstellung nach Formularen verschiedener Banken.
  • Analyse des gesamten Unternehmens. Bilanz, GuV, Finanzflussrechnungen usw.

Das können Sie von uns erwarten:

  • Wir beraten Sie unabhängig und  umfassend
  • Wir beurteilen und berechnen Ihre  Sachverhalte objektiv
  • Wir zeigen Ihnen Lösungen und  Alternativen auf
  • Wir gehen ganz individuell auf Ihre  Anforderungen ein
  • Wir geben Ihnen Sicherheit in Ihrem  Entscheidungsprozess
Kontakt mit dem Finanzamt

Als Arbeiter oder Angestellter hatten Sie bisher nur Ihre Steuererklärungen abgegeben und von Ihrem Finanzamt einen Steuerbescheid erhalten. Ganz so einfach wird es für Sie als selbstständiger Unternehmer allerdings nicht mehr. Werden Sie als Einzelunternehmer gewerblich tätig oder üben Sie eine freiberufliche Tätigkeit aus, bleibt Ihr (Wohnsitz)Finanzamt dasselbe, es sei denn Sie ziehen um. Gründen Sie eine Kapitalgesellschaft (GmbH) bzw. machen Sie sich als Personengesellschafter mit mehreren Geschäftspartnern selbstständig (z. B. als Gesellschafter eine Kommanditgesellschaft oder Offenen Handelsgesellschaft) gibt es für Sie künftig auch ein Betriebsstättenfinanzamt. Zuständiges Betriebsstättenfinanzamt ist jenes Finanzamt, in dessen Zuständigkeitsbereich sich der Betriebssitz Ihrer Gesellschaft befindet. Aufgabe des Betriebsstättenfinanzamts ist u. a. die Feststellung der Höhe des Anteils eines jeden Personengesellschafters am Gewinn der Gesellschaft, also der Feststellung Ihres Anteils und des Anteils Ihrer Geschäftspartner.

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Das Finanzamt erfährt von Ihrer Gewerbeanmeldung und sendet Ihnen zuallererst einen „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ zu. In diesem Fragebogen müssen Sie u. a. Angaben zu Ihrer Person und zum Familienstand machen sowie Angaben über die Höhe der voraussichtlichen Umsätze und Gewinne, über weitere Einkünfte von Ihnen und Ihrem Ehegatten/Lebenspartner usw. Das Finanzamt teilt Ihnen daraufhin eine Steuernummer zu und legt fest, welche Steueranmeldungen und -erklärungen Sie in Zukunft abgeben und welche Steuer-Vorauszahlungen Sie als Selbstständiger leisten müssen. Kommen Sie mit dem Fragebogen zu uns, wir helfen gerne beim Beantworten der darin enthaltenen Fragen.

Betriebsvermögen und Privatvermögen

Neu für Sie dürfte auch die Unterscheidung zwischen Betriebsvermögen und Privatvermögen sowie die entsprechende Zuordnung der Wirtschaftsgüter sein. Haben Sie als Arbeitnehmer Ihr privates Notebook überwiegend für die Firma verwendet, blieb es Privatvermögen. Anders ist es als Selbstständiger. Nutzen Sie Wirtschaftsgüter (z. B. Maschinen, Werkzeuge, Computer, Pkw, Möbel usw.) ausschließlich oder zu mehr als der Hälfte für Ihre neue selbstständige Tätigkeit, müssen Sie diese dem sog. notwendigen Betriebsvermögen zuordnen. Nutzen Sie Wirtschaftsgüter zu weniger als der Hälfte, aber zu mehr als 10 % für die neue Erwerbstätigkeit, haben Sie hinsichtlich der Zuordnung ein Wahlrecht. Welche Konsequenz die Zuordnung von Wirtschaftsgütern zum Betriebsvermögen hat und wie Sie das Wahlrecht zu Ihrem Vorteil ausüben, erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben

Als Selbstständiger müssen Sie sich an zwei weitere neue Begriffe gewöhnen: Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben. Betriebseinnahmen und -ausgaben haben Sie in allen Einkunftsarten. Betriebseinnahmen sind definiert als Einnahmen in Geld oder Sachwerten, die durch Ihren eigenen Betrieb veranlasst sind. Betriebsausgaben sind alle Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind. Letztere sind vergleichbar mit Ihren Werbungskosten, die Sie als Arbeitnehmer bisher geltend gemacht haben. Gerne erläutern wir Ihnen weitere Details.

Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Steueranmeldungen und Steuervorauszahlungen

Erzielen Sie als Selbstständiger Einkünfte aus Gewerbebetrieb, unterliegen Sie neben der Einkommensteuer zusätzlich der Gewerbesteuer. Zahlungspflichtig für die Gewerbesteuer sind Sie als Einzelunternehmer/-in direkt. Üben Sie Ihre selbstständige Tätigkeit über eine Personengesellschaft aus oder haben Sie eine Kapitalgesellschaft (GmbH) gegründet, ist jeweils die Gesellschaft Gewerbesteuerschuldner. Als geschäftsführender Gesellschafter müssen Sie dafür sorgen, dass die Gewerbesteuer für die Gesellschaft fristgerecht abgeführt wird. Üben Sie hingegen eine freiberufliche Tätigkeit aus, besteht keine Gewerbesteuerpflicht –auch nicht, wenn Sie diese Tätigkeit über eine Personengesellschaft (z. B. über eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder einer Partnerschaftsgesellschaft) ausüben.

Neben der Gewerbesteuer müssen Sie eine – für Sie ebenfalls neue – Umsatzsteuer beachten. Mit der Umsatzsteuer sind Sie als nicht selbstständig Tätiger bisher bereits in Berührung gekommen. Für jeden Gegenstand, den Sie gekauft haben, haben Sie Mehrwertsteuer bezahlt. Als Selbstständiger müssen Sie nun Ihren Kunden diese Mehrwertsteuer (auch Umsatzsteuer genannt) in Rechnung stellen und zum jeweils maßgeblichen Zahlungstermin an das Finanzamt abführen. Von anderen Unternehmen für Ihr Unternehmen in Rechnung gestellte Umsatzsteuer können Sie hingegen als sog. Vorsteuer von Ihrer Umsatzsteuer-Zahlungsverpflichtung abziehen.

Ob die im Rahmen Ihrer selbstständigen Tätigkeit ausgeführten Umsätze der Steuerpflicht unterliegen und ob Sie ggf. von der für die Umsatzsteuer geltenden sog. Kleinunternehmerreglung Gebrauch machen können, prüfen wir gerne für Sie. Beachten Sie hierzu die beigefügte Checkliste.

Beschäftigen Sie zudem auch Arbeitnehmer, müssen Sie zusätzlich Lohnsteuer berechnen und Lohnsteueranmeldungen abgeben. Die Lohnsteueranmeldungen enthalten auch den Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Die Lohnsteuer berechnen Sie anhand der von Ihnen als Arbeitgeber abzurufenden elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (sog. ELStAM-Verfahren).

Näheres über die einzelnen Steuerberechnungs- und Abführungsverfahren erläutern wir Ihnen gerne. Wir halten für Sie entsprechende Fristenkalender mit den Steuerzahlterminen bereit. Wir berechnen gerne die jeweiligen Steuern und führen diese fristgerecht an das Finanzamt ab. Zu unserem Service gehört auch die Führung Ihrer kompletten Lohnkonten, einschließlich der Anmeldung und Abführung der für Ihre Arbeitnehmer zu zahlenden Sozialversicherungsbeiträge.

Zu guter Letzt: Nutzen Sie den Investitionsabzugsbetrag

Als Existenzgründer können Sie im Wirtschaftsjahr der Betriebseröffnung einen sog. Investitionsabzugsbetrag bilden. Der Höchstbetrag der zu bildenden Rücklagen beträgt 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Wirtschaftsguts (Maschinen, Möbel, Pkw etc.), das Sie für Ihren neuen Betrieb benötigen. Gebildet werden kann der Investitionsabzugsbetrag für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (nicht also für den Kauf der ersten Handelswaren, Vorräte usw. oder für die ersten Lohnkosten), die Sie voraussichtlich bis zum Ende des dritten auf die Bildung der Rücklage folgenden Wirtschaftsjahres anschaffen oder herstellen. Das bedeutet, dass Sie als Existenzgründer das betreffende Wirtschaftsgut erst spätestens am Ende des dritten auf seine Bildung folgenden Wirtschaftsjahres anschaffen müssen. Das schont Ihre Liquidität in der Gründungsphase enorm.

Schaffen Sie sich das betreffende Wirtschaftsgut dann doch nicht an, müssen Sie den Abzugsbetrag analog erst am Ende des dritten auf seine Bildung folgenden Wirtschaftsjahres wieder auflösen. Rechnen Sie in den ersten Gründungsjahren nicht mit einer hohen Einkommensteuerlast, haben Sie aber im Jahr der Existenzgründung oder im Jahr vor der Existenzgründung noch höhere Einkünfte aufgrund Ihrer bisherigen (Arbeitnehmer-)Tätigkeit, kann die Bildung eines Investitionsabzugsbetrags zu einem willkommenen Liquiditätsvorteil und bei tatsächlich erfolgter Anschaffung in der Regel auch zu einer echten Steuerersparnis führen.

Allerdings darf nicht jeder Existenzgründer einen solchen Abzugsbetrag bilden. Zudem müssen die Wirtschaftsgüter dem Finanzamt gegenüber benannt werden und die Höhe der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten angegeben werden. Wir prüfen gerne, ob die Voraussetzungen in Ihrem Fall erfüllt sind und erledigen alle formalen Voraussetzung für die Bildung eines solchen Abzugsbetrags.