Unser neuer Steuerkalender. Nutzen sie die Filtermöglichkeit des Kalender um sich z.B. die Umsatzsteuertermine für den vierteljährlichen Rhythmus ohne Dauerfristverlängerung anzeigen zu lassen. Die Termine können Sie in Ihren eigenen Kalender z.B. Outlook, Lightning, Google etc importieren. Sie können mehrere Kategorien gleichzeitig wählen.

Okt
25
Fr
Übermittlung Beitragsnachweis zur Sozialversicherung Oktober 2019 @ zuständige Krankenkassen
Okt 25 ganztägig

Dieser Termin stellt den letzten Übermittlungstag der Datev dar, damit der Beitragsnachweis zu dem unten genannten Fälligkeitstag pünktlich vorliegt. Für die Abgabe des Beitragsnachweises gilt ein bundeseinheitlicher Zeitpunkt. Dieser muss der Einzugsstelle spätestens am zweiten Arbeitstag vor Fälligkeit der Beiträge vorliegen, also um 0.00 Uhr des fünftletzten Bankarbeitstages eines Monats.

Das heißt für Unternehmen: Sie müssen die Nachweise spätestens im Laufe des Vortags übermitteln.

Nur durch eine frühzeitige Übermittlung können die sich an die Übermittlung anschließenden verwaltungsinternen Abläufe rechtzeitig und vollständig erledigt werden. Es gelten folgende Fälligkeitstermine beziehungsweise sich daraus ergebende späteste Einreichungstermine für der Beitragsnachweis:

Okt
28
Mo
Abgabe der Zusammenfassenden Meldung September 2019 @ Finanzamt
Okt 28 ganztägig

Abgabe der Zusammenfassenden Meldung September 2019

Fälligkeit Sozialversicherungsbeiträge Oktober 2019 (drittletzter Bank arbeitstag) @ zuständige Krankenkassen
Okt 28 ganztägig

Innerhalb eines Kalendermonats gibt es generell einen Fälligkeitstag. Die Beiträge werden danach in voraussichtlicher Höhe der Beitragsschuld spätestens am drittletzten Bankarbeitstag für den laufenden Monat fällig. Sind den Arbeitgebern zu dieser Zeit nicht immer alle relevanten Fakten zur Beitragsbemessung bekannt, ist eine Schätzung der voraussichtlichen Beitragsschuld erforderlich. Einzubeziehen sind dabei – für jeden Monat immer wieder neu – alle wichtigen Faktoren wie zum Beispiel Veränderungen der Zahl der Beschäftigten, der Arbeitsstunden oder der Beitragssätze.

Einen gegebenenfalls verbleibenden Restbeitrag müssen Arbeitgeber bis zum drittletzten Bankarbeitstag des Folgemonats abführen.

Übermittlung des Beitragsnachweises

Für die Abgabe des Beitragsnachweises gilt ein bundeseinheitlicher Zeitpunkt. Dieser muss der Einzugsstelle spätestens am zweiten Arbeitstag vor Fälligkeit der Beiträge vorliegen, also um 0.00 Uhr des fünftletzten Bankarbeitstages eines Monats.

Das heißt für Unternehmen: Sie müssen die Nachweise spätestens im Laufe des Vortags übermitteln.

Nur durch eine frühzeitige Übermittlung können die sich an die Übermittlung anschließenden verwaltungsinternen Abläufe rechtzeitig und vollständig erledigt werden.

Nov
11
Mo
Lohnsteuer Oktober 2019 @ Finanzamt
Nov 11 ganztägig

Die Lohnsteuer ist in Deutschland eine Erhebungsform (Quellensteuer) der Einkommensteuer und wird auf Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit angewendet. Der Arbeitgeber berechnet die Höhe der Lohnsteuer nach den Angaben auf Lohnsteuerkarte bzw. den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen. Beim Lohnsteuerjahresausgleich durch den Arbeitgeber wird der Jahressteuerbetrag so berechnet, dass er der Einkommensteuer für den Arbeitslohn entspricht.

Schuldner der Lohnsteuer ist der Arbeitnehmer. Jedoch hat der Arbeitgeber bei jeder Lohnabrechnung die Lohnsteuer zu berechnen (§ 38 Abs. 3 EStG), vom Bruttolohn einzubehalten und an das zuständige Finanzamt abzuführen (§ 41a EStG). Der Arbeitgeber haftet für die korrekte Einbehaltung und Abführung der Lohnsteuer und kann für zu wenig einbehaltene und abgeführte Lohnsteuer in Anspruch genommen werden (§ 42d EStG).

Die vom Arbeitgeber einbehaltene Lohnsteuer ist, neben Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag, von diesem bis spätestens zum zehnten Tag nach Ablauf des Anmeldezeitraums beim Betriebsstättenfinanzamt anzumelden und abzuführen. Im Wege der Selbstveranlagung ist die Lohnsteuer vom Steuerpflichtigen zu errechnen, die Lohnsteueranmeldung auf amtlich vorgeschriebenem Vordruck abzugeben und abzuführen.

Seit Januar 2005 sind Lohnsteueranmeldungen ausschließlich auf elektronischem Weg (ELSTER) an die Finanzämter zu übermitteln.

Anmeldezeitraum ist grundsätzlich der Kalendermonat.

Beträgt die abzuführende Lohnsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 1.000 €, aber nicht mehr als 4.000 €, ist der Anmeldezeitraum das Kalendervierteljahr.

Beträgt sie nicht mehr als 1.000 €, ist der Anmeldezeitraum das Kalenderjahr.Die Lohnsteuer ist in Deutschland eine Erhebungsform (Quellensteuer) der Einkommensteuer und wird auf Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit angewendet. Der Arbeitgeber berechnet die Höhe der Lohnsteuer nach den Angaben auf Lohnsteuerkarte bzw. den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen. Beim Lohnsteuerjahresausgleich durch den Arbeitgeber wird der Jahressteuerbetrag so berechnet, dass er der Einkommensteuer für den Arbeitslohn entspricht.

Umsatzsteuervoranmeldung 3 Quartal 2019 mit Dauerfristverlängerung @ Finanzamt
Nov 11 ganztägig

Umsatzsteuervoranmeldung
Die Umsatzsteuer ist eine Jahressteuer. Durch die Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen wird erreicht, dass zum einen den Staat ein geringeres Zahlungsausfallsrisiko trifft und er einen Zinsvorteil erlangt, zum anderen der Unternehmer seine Umsatzsteuerlast gleichmäßiger über das ganze Jahr verteilen und so Zahlungsschwierigkeiten am Ende des Jahres vermeiden kann. Umgekehrt hat der Unternehmer bei Vorsteuer-Erstattungen einen Zinsvorteil.

Der Unternehmer ist dazu verpflichtet die Umsatzsteuer selbst zu berechnen (Selbstveranlagung), mit einer Umsatzsteuer-Voranmeldung
zu erklären und gleichzeitig an die Finanzverwaltung zu zahlen. Im Rahmen der Erstellung der Finanzbuchführung übernehmen wir natürlich gerne diese Tätigkeit.

Jeder Unternehmer (Ausnahme Kleinunternehmer) hat bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraums eine Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch per ELSTER abzugeben, in der er die Umsatzsteuer-Vorauszahlung für den Voranmeldungszeitraum selbst zu berechnen hat.

Die Umsatzsteuer-Vorauszahlung ist am 10. Tag nach Ablauf des Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraums fällig. Der Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum ist grundsätzlich vierteljährlich.

Der Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum ist monatlich, wenn die Umsatzsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 7.500 € betragen hat. Der Unternehmer kann seine Umsatzsteuer-Voranmeldung monatlich abgeben, wenn sich im vorangegangenen Kalenderjahr ein Überschuss zu seinen Gunsten von mehr als 7.500 € ergeben hat.

Der Unternehmer muss keine Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben, wenn die Umsatzsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr nicht mehr als 1.000 € betragen hat. In diesem Fall muss eine Jahreserklärung abgegeben werden.

Dauerfristverlängerung
Es besteht die Möglichkeit eine sog. Dauerfristverlängerung zu beantragen und so die Abgabefrist und die Zahlungsfrist um einen Monat zu verlängern. Die Dauerfristverlängerung ist nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck zu beantragen (Formular Dauerfristverlängerung). Der Antrag auf Dauerfristverlängerung und die Anmeldung der Sondervorauszahlung können auch in elektronischer Form per ELSTER übermittelt werden.

Nur bei monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung muss eine sog. Sondervorauszahlung bis zum 10.2. angemeldet und bezahlt werden.

Bei vierteljährlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung entfällt die Sondervorauszahlung. Die Sondervorauszahlung beträgt 1/11 der Umsatzsteuer des Vorjahres.

Die Sondervorauszahlung wird bei der Umsatzsteuer-Vorauszahlung im Dezember wieder angerechnet und abgezogen, so dass die Sondervorauszahlung keine zusätzliche Steuerbelastung darstellt.

Der Antrag auf Dauerfristverlängerung muss nicht jährlich wiederholt werden, da die Dauerfristverlängerung solange als gewährt gilt, bis der Unternehmer seinen Antrag zurücknimmt oder das Finanzamt die Fristverlängerung widerruft. Allerdings muss die Sondervorauszahlung bei monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jährlich neu berechnet und angemeldet werden.

Umsatzsteuervoranmeldung Oktober 2019 ohne Dauerfristverlängerung @ Finanzamt
Nov 11 ganztägig

Umsatzsteuervoranmeldung
Die Umsatzsteuer ist eine Jahressteuer. Durch die Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen wird erreicht, dass zum einen den Staat ein geringeres Zahlungsausfallsrisiko trifft und er einen Zinsvorteil erlangt, zum anderen der Unternehmer seine Umsatzsteuerlast gleichmäßiger über das ganze Jahr verteilen und so Zahlungsschwierigkeiten am Ende des Jahres vermeiden kann. Umgekehrt hat der Unternehmer bei Vorsteuer-Erstattungen einen Zinsvorteil.

Der Unternehmer ist dazu verpflichtet die Umsatzsteuer selbst zu berechnen (Selbstveranlagung), mit einer Umsatzsteuer-Voranmeldung
zu erklären und gleichzeitig an die Finanzverwaltung zu zahlen. Im Rahmen der Erstellung der Finanzbuchführung übernehmen wir natürlich gerne diese Tätigkeit.

Jeder Unternehmer (Ausnahme Kleinunternehmer) hat bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraums eine Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch per ELSTER abzugeben, in der er die Umsatzsteuer-Vorauszahlung für den Voranmeldungszeitraum selbst zu berechnen hat.

Die Umsatzsteuer-Vorauszahlung ist am 10. Tag nach Ablauf des Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraums fällig. Der Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum ist grundsätzlich vierteljährlich.

Der Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum ist monatlich, wenn die Umsatzsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 7.500 € betragen hat. Der Unternehmer kann seine Umsatzsteuer-Voranmeldung monatlich abgeben, wenn sich im vorangegangenen Kalenderjahr ein Überschuss zu seinen Gunsten von mehr als 7.500 € ergeben hat.

Der Unternehmer muss keine Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben, wenn die Umsatzsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr nicht mehr als 1.000 € betragen hat. In diesem Fall muss eine Jahreserklärung abgegeben werden.

Dauerfristverlängerung
Es besteht die Möglichkeit eine sog. Dauerfristverlängerung zu beantragen und so die Abgabefrist und die Zahlungsfrist um einen Monat zu verlängern. Die Dauerfristverlängerung ist nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck zu beantragen (Formular Dauerfristverlängerung). Der Antrag auf Dauerfristverlängerung und die Anmeldung der Sondervorauszahlung können auch in elektronischer Form per ELSTER übermittelt werden.

Nur bei monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung muss eine sog. Sondervorauszahlung bis zum 10.2. angemeldet und bezahlt werden.

Bei vierteljährlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung entfällt die Sondervorauszahlung. Die Sondervorauszahlung beträgt 1/11 der Umsatzsteuer des Vorjahres.

Die Sondervorauszahlung wird bei der Umsatzsteuer-Vorauszahlung im Dezember wieder angerechnet und abgezogen, so dass die Sondervorauszahlung keine zusätzliche Steuerbelastung darstellt.

Der Antrag auf Dauerfristverlängerung muss nicht jährlich wiederholt werden, da die Dauerfristverlängerung solange als gewährt gilt, bis der Unternehmer seinen Antrag zurücknimmt oder das Finanzamt die Fristverlängerung widerruft. Allerdings muss die Sondervorauszahlung bei monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jährlich neu berechnet und angemeldet werden.

Umsatzsteuervoranmeldung September 2019 mit Dauerfristverlängerung @ Finanzamt
Nov 11 ganztägig

Umsatzsteuervoranmeldung
Die Umsatzsteuer ist eine Jahressteuer. Durch die Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen wird erreicht, dass zum einen den Staat ein geringeres Zahlungsausfallsrisiko trifft und er einen Zinsvorteil erlangt, zum anderen der Unternehmer seine Umsatzsteuerlast gleichmäßiger über das ganze Jahr verteilen und so Zahlungsschwierigkeiten am Ende des Jahres vermeiden kann. Umgekehrt hat der Unternehmer bei Vorsteuer-Erstattungen einen Zinsvorteil.

Der Unternehmer ist dazu verpflichtet die Umsatzsteuer selbst zu berechnen (Selbstveranlagung), mit einer Umsatzsteuer-Voranmeldung
zu erklären und gleichzeitig an die Finanzverwaltung zu zahlen. Im Rahmen der Erstellung der Finanzbuchführung übernehmen wir natürlich gerne diese Tätigkeit.

Jeder Unternehmer (Ausnahme Kleinunternehmer) hat bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraums eine Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch per ELSTER abzugeben, in der er die Umsatzsteuer-Vorauszahlung für den Voranmeldungszeitraum selbst zu berechnen hat.

Die Umsatzsteuer-Vorauszahlung ist am 10. Tag nach Ablauf des Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraums fällig. Der Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum ist grundsätzlich vierteljährlich.

Der Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum ist monatlich, wenn die Umsatzsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 7.500 € betragen hat. Der Unternehmer kann seine Umsatzsteuer-Voranmeldung monatlich abgeben, wenn sich im vorangegangenen Kalenderjahr ein Überschuss zu seinen Gunsten von mehr als 7.500 € ergeben hat.

Der Unternehmer muss keine Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben, wenn die Umsatzsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr nicht mehr als 1.000 € betragen hat. In diesem Fall muss eine Jahreserklärung abgegeben werden.

Dauerfristverlängerung
Es besteht die Möglichkeit eine sog. Dauerfristverlängerung zu beantragen und so die Abgabefrist und die Zahlungsfrist um einen Monat zu verlängern. Die Dauerfristverlängerung ist nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck zu beantragen (Formular Dauerfristverlängerung). Der Antrag auf Dauerfristverlängerung und die Anmeldung der Sondervorauszahlung können auch in elektronischer Form per ELSTER übermittelt werden.

Nur bei monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung muss eine sog. Sondervorauszahlung bis zum 10.2. angemeldet und bezahlt werden.

Bei vierteljährlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung entfällt die Sondervorauszahlung. Die Sondervorauszahlung beträgt 1/11 der Umsatzsteuer des Vorjahres.

Die Sondervorauszahlung wird bei der Umsatzsteuer-Vorauszahlung im Dezember wieder angerechnet und abgezogen, so dass die Sondervorauszahlung keine zusätzliche Steuerbelastung darstellt.

Der Antrag auf Dauerfristverlängerung muss nicht jährlich wiederholt werden, da die Dauerfristverlängerung solange als gewährt gilt, bis der Unternehmer seinen Antrag zurücknimmt oder das Finanzamt die Fristverlängerung widerruft. Allerdings muss die Sondervorauszahlung bei monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung jährlich neu berechnet und angemeldet werden.

Nov
15
Fr
Gewerbesteuer Vorauszahlung 04 2019 @ Finanzamt
Nov 15 ganztägig

Besteuert werden Gewerbebetriebe, die entweder über ihre Rechtsform als Kapitalgesellschaft oder über ihre gewerbliche Tätigkeit im Sinne des Einkommensteuerrechts (Einzelunternehmen und Personengesellschaften) erfasst werden.

Die Vorauszahlungen werden durch Vorauszahlungsbescheid festgesetzt, der stets unter dem Vorbehalt der Nachprüfung steht und daher jederzeit abänderbar ist (§ 164 AO) . Die Höhe der geforderten Vorauszahlung richtet sich in der Regel nach einer Schätzung auf der Grundlage des letzten Veranlagungsergebnisses.

Die Gewerbesteuer entsteht mit Ablauf des Kalenderjahres. Erst danach ist für die Jahressteuer eine Festsetzung und Beitreibung bis zur Vollstreckung möglich. Vorauszahlungen müssen dagegen schon an festen Terminen während des Steuerjahres geleistet werden und sind auch vollstreckbar, wenn die Jahressteuer noch nicht entstanden ist.

Übersteigen die Vorauszahlungen die Jahressteuer, wird der Unterschiedsbetrag dem Steuerpflichtigen erstattet. Ist die Jahressteuer höher als die Vorauszahlungen, ist der Unterschiedsbetrag innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Steuerbescheids oder, bei verspäteter Abgabe der Steuererklärung innerhalb eines Monats nach Abgabe der Steuererklärung zu entrichten.

Vorauszahlungstermine sind der 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November (§ 19 GewStG).

Die Vorauszahlungen setzt die Gemeinde durch Vorauszahlungsbescheid fest. Jede Vorauszahlung beträgt ein Viertel der Steuer, die sich bei der letzten Veranlagung (Steuerrecht) ergeben hat. Besteuert werden Gewerbebetriebe, die entweder über ihre Rechtsform als Kapitalgesellschaft oder über ihre gewerbliche Tätigkeit im Sinne des Einkommensteuerrechts (Einzelunternehmen und Personengesellschaften) erfasst werden.

Grundsteuer Zahlung 04 2019 @ Finanzamt
Nov 15 ganztägig

Berechnungsgrundlage der Grundsteuer ist der vom Finanzamt festgestellte Grundsteuermessbetrag. Ihre individuelle Grundsteuer errechnet sich aus der Multiplikation des Grundsteuermessbetrages mit dem Grundsteuerhebesatz der Gemeinde.

Der Grundsteuermessbetrag wird der/m Steuerpflichtigen und der Gemeinde schriftlich mitgeteilt. Nach Erhalt dieser Mitteilung setzt die Gemeinde die Grundsteuer durch einen Grundsteuerbescheid fest.

Die Grundsteuer wird mit Mehrjahresbescheiden festgesetzt. Dies bedeutet, dass die Steuerbescheide automatisch für die Folgejahre gelten. Ein neuer Grundsteuerbescheid wird erst dann zugestellt, wenn sich etwas an der Steuerpflicht oder Steuerhöhe verändert.

Als Bestandteil der Mietnebenkosten wird die Grundsteuer nicht nur von den Grundeigentümern, sondern von auch von allen Mieterinnen und Mietern über die Mietnebenkosten entrichtet.

Zahlung der Grundsteuer

Die Grundsteuer wird grundsätzlich in vier Teilbeträgen entrichtet, jeweils zum:

•15. Februar
•15. Mai
•15. August
•15. November

Auf Antrag kann die Grundsteuer in einem Betrag jeweils zum 1. Juli entrichtet werden. Kleinstbeträge werden automatisch auf eine oder zwei Fälligkeiten aufgeteilt.Berechnungsgrundlage der Grundsteuer ist der vom Finanzamt festgestellte Grundsteuermessbetrag. Ihre individuelle Grundsteuer errechnet sich aus der Multiplikation des Grundsteuermessbetrages mit dem Grundsteuerhebesatz der Gemeinde.

Nov
25
Mo
Übermittlung Beitragsnachweis zur Sozialversicherung November 2019 @ zuständige Krankenkassen
Nov 25 ganztägig

Dieser Termin stellt den letzten Übermittlungstag der Datev dar, damit der Beitragsnachweis zu dem unten genannten Fälligkeitstag pünktlich vorliegt. Für die Abgabe des Beitragsnachweises gilt ein bundeseinheitlicher Zeitpunkt. Dieser muss der Einzugsstelle spätestens am zweiten Arbeitstag vor Fälligkeit der Beiträge vorliegen, also um 0.00 Uhr des fünftletzten Bankarbeitstages eines Monats.

Das heißt für Unternehmen: Sie müssen die Nachweise spätestens im Laufe des Vortags übermitteln.

Nur durch eine frühzeitige Übermittlung können die sich an die Übermittlung anschließenden verwaltungsinternen Abläufe rechtzeitig und vollständig erledigt werden. Es gelten folgende Fälligkeitstermine beziehungsweise sich daraus ergebende späteste Einreichungstermine für der Beitragsnachweis: