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UNSERE MANDANTEN · HANDWERK & HANDWERKSBETRIEBE
Auf der Baustelle gefragt.
Im Büro gut aufgestellt.
Steuerberatung für Handwerksbetriebe in Garmisch-Partenkirchen – von Buchhaltung und Lohn bis zur Unternehmensplanung.


Was Sie beschäftigt, ist unser Ausgangspunkt.
Aufträge erledigen, Material beschaffen und Mitarbeiter koordinieren: Ihr Betrieb braucht Zeit für das Tagesgeschäft. Wir helfen, die steuerliche Arbeit geordnet zu organisieren. Im Mittelpunkt stehen passende Übergaben, verlässliche Zahlen und die Frage, was Ihr Betrieb als Nächstes braucht.
Buchhaltung nah am Betriebsalltag
Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen und Bankbewegungen sollen nachvollziehbar zusammenfinden. Wir klären, welche Daten Ihre Handwerkersoftware bereitstellen kann und wie die laufende Buchhaltung sinnvoll daran anschließt.
Lohndaten geordnet übergeben
Arbeitszeiten, neue Mitarbeiter und laufende Änderungen brauchen feste Zuständigkeiten. Die Besonderheiten Ihres Betriebs und der vereinbarte Abrechnungsumfang bilden die Grundlage für den gemeinsamen Ablauf.
Zahlungen und Liquidität im Blick behalten
Ein voller Auftragsbestand ist nicht dasselbe wie verfügbare Liquidität. Wir unterstützen Sie dabei, Auswertungen einzuordnen und den Bedarf für Material, Personal und Investitionen in einer Planung zu berücksichtigen.
Investition und Nachfolge weiterdenken
Ein Fahrzeug, eine Maschine, neue Räume oder die Betriebsübergabe: Wir betrachten steuerliche Auswirkungen und wirtschaftliche Zusammenhänge, bevor Sie weitreichende Entscheidungen treffen.
Passende Leistungen für Sie.
Finanzbuchhaltung
Digitale Finanzbuchhaltung für Unternehmen und Selbstständige in Garmisch-Partenkirchen.
Lohn & Gehalt
Lohn- und Gehaltsabrechnung mit klaren Übergaben für Arbeitgeber in Garmisch-Partenkirchen.
Jahresabschluss
Jahresabschlüsse und Gewinnermittlungen für Unternehmen in Garmisch-Partenkirchen.
DATEV-Beratung
Beratung zur digitalen Zusammenarbeit zwischen Ihrem Unternehmen und unserer Kanzlei.
Vom Auftrag bis zum verfügbaren Geld.
Material und Löhne werden häufig fällig, bevor der Kunde bezahlt. Deshalb betrachten wir nicht nur den Umsatz, sondern auch offene Forderungen, bevorstehende Zahlungen und die Finanzierung laufender Aufträge. Eine geordnete Buchhaltung liefert dafür die Grundlage; eine auftragsbezogene Nachkalkulation benötigt zusätzlich passende Daten aus Ihrem Betrieb.
Diese Übergaben sollten im Betrieb funktionieren
- Eingangsrechnungen aus Einkauf und Baustelle geordnet bereitstellen und mit den zuständigen Personen klären.
- Ausgangsrechnungen und Zahlungseingänge nachvollziehbar zuordnen; offene Posten regelmäßig besprechen.
- Stunden, Personaländerungen und vereinbarte variable Vergütungsbestandteile rechtzeitig für die Abrechnung übergeben.
- Geplante Maschinen, Fahrzeuge und größere Materialbestellungen vorab in der Liquiditätsplanung berücksichtigen.
Handwerkersoftware und Buchhaltung verbinden
Wir betrachten zuerst Ihren bestehenden Ablauf: Wo werden Angebote und Rechnungen geschrieben? Wie kommen Belege aus dem Betrieb ins Büro? Welche Daten lassen sich vollständig und nachvollziehbar exportieren? Erst danach vereinbaren wir die passende Übergabe an die Buchhaltung. Ein Testmonat zeigt, ob Belege, Beträge und Zuordnungen zusammenpassen und wer Fehler oder fehlende Angaben klärt.
Auch bei E-Rechnungen gehört der gesamte Weg dazu: empfangen, zuordnen, freigeben, bezahlen und aufbewahren. Welche Schritte Ihre vorhandene Software unterstützt und welche ergänzenden Anwendungen sinnvoll sind, prüfen wir gemeinsam.
Ein sinnvoller Blick auf die nächsten Monate
Für eine erste Planung helfen der aktuelle Kontostand, erwartete Kundenzahlungen, feste Ausgaben und größere anstehende Zahlungen. Eine Rechnung kann bereits als Umsatz erfasst sein, obwohl das Geld noch fehlt. Umgekehrt kann eine Investition die Liquidität stark belasten, ohne das Ergebnis im selben Umfang sofort zu mindern. Diese Unterschiede machen wir für Ihre Entscheidung verständlich.
Liquidität im vereinfachten Szenario erkunden → · E-Rechnung und digitale Abläufe →
INTELLIGENTE VORBEREITUNG · IHR NÄCHSTER SCHRITT
Vom Auftrag zur Auswertung: Informationen, die zusammenpassen.
Material, Arbeitszeit, Rechnungen und Zahlungen entstehen an unterschiedlichen Stellen. Ein vorbereiteter Ablauf hilft, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Rückfragen gezielt zu klären.
01
Belege nach Vorgängen ordnen
Welcher Auftrag, welcher Monat, welche Rechnung und welche Zahlung? Behalten Sie Teilzahlungen, Gutschriften und fehlende Belege getrennt im Blick.
02
Personaländerungen aufnehmen
Neue Beschäftigte, geänderte Arbeitszeiten oder variable Bezüge: Sammeln Sie die benötigten Angaben vor dem vereinbarten Abrechnungstermin.
03
Investition und Liquidität betrachten
Was wird wann bezahlt? Trennen Sie erwarteten Umsatz von tatsächlichen Zahlungseingängen und bereiten Sie Ihre Annahmen vor.
Die Vorlagen führen ein Gespräch und übertragen nichts an die Kanzlei. Für den Einstieg genügen Platzhalter; vertrauliche Angaben verwenden Sie nur in einer geeigneten freigegebenen Umgebung.
Ihre ersten Fragen.
Muss ich meine Handwerkersoftware wechseln?
Nicht automatisch. Wir prüfen zunächst, welche Exporte und Schnittstellen vorhanden sind und ob sie die benötigten Daten liefern.
Übernehmen Sie auch die gesamte Buchhaltung?
Der Umfang wird gemeinsam vereinbart. Möglich ist eine laufende Betreuung ebenso wie eine abgestimmte Zusammenarbeit mit Ihrer internen Buchhaltung.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Sprechen wir über Ihr Anliegen.
Für das erste Gespräch helfen Ihr Gewerk, die Rechtsform, die ungefähre Mitarbeiterzahl und der Name Ihrer kaufmännischen Software. Beschreiben Sie kurz, wo Sie Entlastung suchen.
Eine kurze Nachricht genügt.
Beschreiben Sie Ihre Situation und wie wir Sie erreichen können. Gemeinsam klären wir den passenden nächsten Schritt.
Vertrauliche Unterlagen bitte erst über einen gemeinsam vereinbarten Übermittlungsweg senden.